Bergischer Volksbote: “Die umjubelte Premiere begeisterte nicht nur wegen der herausragenden Solisten – allen voran Ante Jerkuncia als Mosé sowie Mariangela Sicilia und Anton Rositskiy als Elcia und Osiride – sondern auch durch die besondere Art der Inszenierung, für die sich die Niederländerin Lotte de Beer verantwortlich zeigt. Sie findet eine universelle Bildsprache, um die Problematik zu veranschaulichen. Während die Geschichte der Familie im Zentrum der Macht fast klassisch auf die Bühne gebracht wurden, kam bei der zweiten großen Ebene der Länder und Völker das Figurentheater des Theaterkollektivs Hotel Modern ins Spiel.”

(Stephan Eppinger, 10 April 2018)

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Online Musik Magazin: “In dieser Inszenierung funktioniert Rossinis italienische Fassung des alttestamentarischen Stoffes auch ohne aufwändige Bühnenmaschinerie und wird zu einem beeindruckenden Spektakel, das unterstreicht, dass diese Fassung nicht nur eine Vorstufe zu Rossinis französischer Oper ist.”

(Thomas Molke, 10 April 2018)

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