Oper aktuell: “Von einem Rollendebüt ist zu berichten: Die Manon der noch nicht einmal 30 jährigen Elsa Dreisig war geradezu sensationell, überragend, souverän, zum Niederknien”…”Grossen Anteil an dieser Leistung hat selbstverständlich der Regisseur Floris Visser, welcher die histoire de Manon Lescaut behutsam und mit sehr genauer Detailzeichnung in Szene setzt, superb gearbeitet bis in die kleinste Rolle und die Behandlung des Chors und der Statisten hinein. (Kaspar Sannemann, 7 april 2019)

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Das Opernmagazin: “Die Inszenierung von Floris Visser ist eine hervorragende Arbeit. Die Geschichte der Manon wird wie in einem Film erzählt und durch die einfühlsam geleistete Personenführung und detailgetreuen Bühnenbilder und Kostüme von Dieuweke van Reij sehr glaubhaft auf die Bühne gebracht.
Auf der Guckkastenbühne entstehen intime Szenen, aber auch große Tableaus, welche dank der Lichtgestaltung von Alex Brot eindrücklich gelingen. Eine Fülle von feinen Details, wie kleine Handbewegungen, Blicke oder Ensembles sind hier eingeflossen. Nie kommt es zu Längen, stets fühlt man sich in die Handlung einbezogen und verfolgt das Geschehen aufmerksam.” (Marco Stücklin, 7 april 2019)

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Neue Zürcher Zeitung: Das Opernhaus Zürich beschenkt Zürich mit einer magnolienduftenden #Manon: stimmungsvoll einfach die Bilder, schlüssig die Regie von Floris Visser! Überragend ist Piotr Beczala: Zugegeben, Massenets Des Grieux ist für ihn bereits eine Grenzpartie geworden, aber seine natürliche stimmliche Potenz und die versprühte Emotionalität sind unglaublich eindrücklich. Bravourös hält sich Elsa Dreisig in der Titelrolle. Alle Interpreten der Nebenrollen sprühen vor Spiel- und Musizierlust.