Die Presse: “Regisseurin Lotte de Beer verquickt das Schicksal der “Jungfrau von Orleans” schlüssig mit einem Mädchenleben von heute.”
“Lotte de Beer und ihr Ausstatterduo Clement & Sanôu wissen wirklich Rat – gerade weil die die Protagonistin als ein junges Mädchen in Pubertätsnöten zwischen Heute und Historie hin und her driften lassen.”
“Flammen züngeln im Orchester, aber de Beer wählt eine Art Steinigung – wobei es Johanna in einem letzten Regie-Coup per Double gelingt, ihre Seele gleichsam selbst zu retten: Große Begeisterung.”
(Walter Weidringer, 18 maart 2019)

Kleine Zeitung Steiermark: “Die Bühne hate ein Meisterstück mehr: Tschaikowski’s Oper Die Jungfrau von Orleans, gerettet von Lotte de Beer und Oksana Lyniv.” (Thomas Götz, 18 maart 2019)

Kronen Zeitung: “Regisseurin Lotte de Beer führt die Sänger mit brennender Intensität und gestaltet in den malerischen, ästhetisch perfekten, phantasievollen Bühnenbildern von Clement & Sanôu großes Operntheater, das Tschaqikowskys Vorstellungen von dieser Historienoper rund um den Hundertjährigen Krieg um 1430 sehr nahekommt.”  (Karlheinz Roschitz, 18 maart 2019)

Tiroler Tageszeitung:“Tschaikowskys kaum bekannter „Jungfrau von Orléans“ wird im Theater an der Wien mitreißendes Opernleben eingehaucht..”
“Klug und sinnlich führt de Beer vor, wie sich Johanna in die Rolle der Heiligen und Jungfrau flüchtet, um in der von Vater, König und Kirche männlich dominierten Gesellschaft ihre Position zu finden und sich behaupten zu können.” (17 maart, 2019)

Tchaikovsky’s Orleanskaya Deva